Hey, ich bin Ina
Waldfrau. Rebellin. Schamanisch Reisende zwischen den Welten. Rote (Kräuter)hexe
Und ehrlich gesagt: auch mal ziemlich „durch“ gewesen…
Kennst du dieses Gefühl, dass dein Leben irgendwie… an dir vorbeiläuft?
Du funktionierst, ziehst durch, passt dich an – aber innerlich wirst du immer leerer?
Dabei sehnst du dich doch nur nach mehr Lebensfreude, Kreativität, Lachen, Sinn, Weiterkommen – so wie es sich anfühlt, wenn du barfuß, lachend im Regen tanzt, oder?
Glaub mir, das kenne ich nur zu gut... Ich verstehe dich!
Mit Ende 20 dachte ich, ich hätte das Leben halbwegs im Griff – Job, Haus, Tiere, Beziehung, Freundeskreis, Gläschen Wein am Abend.
Ich dachte: „Läuft doch. Ist doch alles da.“
Witzig, oder?
Als gäbe es eine Vorlage fürs Leben. Als wäre „im Griff haben“ überhaupt ein sinnvolles Konzept🙈.
Aber aus dem einen Glas wurde oft auch mal zwei. Oder drei. Es war mir egal – machten ja alle so. Why not?
Ich stumpfte innerlich mehr und mehr ab, dümpelte durchs Leben, so wie viele um mich herum auch.
Mal ein Spaß hier – meist auf Kosten anderer, ha ha ha.
Ein Kompliment da – am besten, wenn’s zur gut gewählten Kleidung passte (ich legte damals noch viel Wert auf Äußerlichkeiten, Make-up & Co – rückblickend betrachtet: das war soviel Ina wie wenn du dich vor ein flackendes LED-Licht setzt und hoffst, das Lagerfeuer-Atmosphäre entsteht…).
Von Außen betrachtet stells dir so vor: Hübsch verpackt wie ein Geschenk – nur leider war ich selbst nicht drin… Denn aus dem „Ich bin nur müde“ wurde irgendwann ein: „Ich fühl mich gar nicht mehr.“ Das Leben zog irgendwie an mir vorbei, grau, trostlos, langweilig…
Ich habe mich angepasst, weil ich dachte, das muss man eben so machen.
Weil uns die Gesellschaft ja zeigt, dass es „normal“ ist:
- einen Job zu machen, der zwar nicht erfüllt, aber halt Geld bringt
- in Beziehungen zu bleiben, obwohl sie nicht nähren
- sich am Wochenende zu betäuben, um den Alltag irgendwie auszuhalten.
Klingt hart? Ist es auch.
Und trotzdem ist das die Realität für viele.
Bei mir war’s nicht der Horrorjob – aber es war trotzdem nicht meine Berufung.
Und ja, ich habe mich von vielen Menschen getrennt.
Nicht, weil sie „blöd“ waren, sondern weil ich keine Lust mehr hatte, mich klein und angepasst zu machen, nur damit ich reinpasse.
Aber weißt du was?
Seitdem sind so viele wundervolle Menschen in mein Feld gekommen.
Mit manchen meiner Kundinnen verbindet mich heute sogar eine echte Freundschaft. Und DAS, das liebe ich.
Ich dachte lange, ich müsste mich ändern, um gemocht zu werden.
Mich glätten, gefälliger machen. Weil man das halt so macht.
Weil wir tief in uns glauben, dass wir erst dann geliebt werden, wenn wir „richtig“ sind.
Aber ganz ehrlich:
Wahre Liebe erfährst du erst dann, wenn du bei dir selbst anfängst. 🩷
Lass uns verbunden bleiben und schnapp dir meine Seelenpfad-Botschaften. Empfange regelmäig-unregelmäßig 😉 Botschaften aus der Anderswelt direkt in dein E-Mail Postfach.
Wie die rote Hexe mich wachgerüttelt hat
Weißt du, ich bin davon überzeugt, das alles im Leben einen Sinn hat – auch wenn wir den manchmal erst viel später verstehen. Doch wichtig ist, immer weiter zu gehen, lass dich nicht aufhalten wenn du das Gefühl hast, irgendwas „passt hier ganz und gar nicht mehr“. Es gibt immer Wege und Helfer, die dich unterstützen.
Als ich mich damals in vielem „verloren“ hatte – mein inneres Feuer – das, was mich einmal so lebendig gemacht hat – fast erloschen war… erwachte meine innere Rebellin die mir klar zu verstehen gab „SO nicht mehr!“
Schon irgendwie immer hat mich mein Vater „rote Hexe“ genannt. Für mich war das nie ein Schimpfwort – im Gegenteil.
Hexen sind weise. Wild. Frei.
Sie zaubern, reisen zwischen den Welten, sprechen mit Tieren und Pflanzen, brauen Tinkturen aus Dingen, die andere achtlos übersehen. Ich liebe es, eine Hexe zu sein.
Und genau dieser rebellische, urwilde Teil in mir – der, der sich nie ganz angepasst hat – hat sich irgendwann aufgerichtet. Hat laut geschrien: „So geht’s nicht weiter. Ich halt das nicht mehr aus.“
Ganz ehrlich: Dieser innere Anteil, der mir schon mehr als einmal liebevoll in den Allerwertesten getreten hat,
konnte sich mein innerliches Dahindämmern einfach nicht länger mit anschauen.
Er hat mich wachgerüttelt.
Hat gesagt: „Es reicht. Genug angepasst. Genug gesuhlt im Selbstmitleid.“ (Ja, ich hab mich öfter im Elend gewälzt als ein Schwein im Schlamm – nur hat’s bei mir halt keine Sau interessiert😉)
Und dieser Satz kam ganz klar:
„Ich will mein Leben nicht mehr verleben. Ich will es leben. Wirklich. Wach. Wahr.“
Also bin ich losgegangen.
Ohne Plan, aber mit einer klaren Entscheidung: „So nicht. Aber wie dann?“
Ich habe gesucht. Gefühlt. Gelernt.
Ich habe Pflanzenkunde entdeckt, Ritualarbeit, Energieheilung, Tierkommunikation, die Arbeit mit dem Jahreskreis, und vor allem den Neo-, Core- und Naturschamanismus.
Ich habe gesammelt, ausprobiert, wieder verworfen, neu zusammengesetzt – nicht, um jemand anderes zu werden, sondern um mich endlich wiederzufinden.
Denn da war diese tiefe Sehnsucht in mir, endlich irgendwo wirklich anzukommen.
Nicht in einem neuen Job, nicht in einer Partnerschaft, nicht in einem schönen Zuhause – sondern viel tiefer.
Auf einer Ebene, die sich nicht messen lässt.
Da, wo es leise wird. Und wahr.
Da, wo Heilung nicht nur möglich ist – sondern ganz natürlich geschieht.
Ich habe verstanden, dass das Außen niemals die Lösung ist.
Nicht das Umfeld. Nicht die Umstände. Nicht „die Anderen“.
Das Leben stellt uns Aufgaben – manchmal sanft, manchmal richtig beschissen.
Aber wenn wir ehrlich hinschauen, sind es genau diese Phasen, die uns wachsen lassen.
Die uns erinnern, was in uns steckt.
Und die uns zurückführen zu dem Menschen, der wir eigentlich sind.
Kennst du schon meinen Blog? Hier teile ich schamanisches Wissen in der heutigen Zeit mit dir (und einiges mehr). Schau direkt rein und lass dich inspirieren.
Heute arbeite ich mit Frauen
die spüren, dass es SO nicht mehr weitergeht – aber noch nicht genau wissen, wie sie den ersten Schritt machen sollen.
Mit Frauen, in denen eine leise, aber hartnäckige Sehnsucht wohnt:
- nach Sinn statt Funktionieren,
- nach Lebensqualität und Kreativität statt vor sich hin dümpeln,
- nach Tiefe statt oberflächlichem Esoterik-Geflüster,
- nach echter Verbindung statt spirituellem Chichi.
Mit Frauen, die keinen abgehobenen Guru brauchen, sondern eine bodenständige Begleiterin, die weiß, wie sich das alles wirklich anfühlt – und wie man damit umgeht, ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Ich bin nicht hier, um dich zu reparieren.
Ich werde deinen Weg auch nicht für dich gehen.
Aber ich erinnere dich daran, wie viel Kraft du in dir trägst – auch wenn du sie gerade nicht spürst.
Du musst dein Leben nicht radikal umkrempeln.
Aber du darfst aufhören, dich kleinzuhalten.
Du darfst aufhören, dich zu verbiegen, damit du reinpasst.
Denn weißt du, was das Schöne ist?
Je mehr du zu dir selbst findest, desto echter wirkst du auch im Außen.
Desto magnetischer wirst du.
Desto klarer wirst du wahrgenommen – und auch geliebt.
Ein Ja zu dir ist kein Nein zu deinem Umfeld.
Das war für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse.
Viele denken, es geht nur „ganz oder gar nicht“, schwarz oder weiß.
Aber die Anderswelt kennt keine Schubladen.
Sie ist bunt. Lebendig. Frei.
Und sie erinnert dich daran:
Es gibt mehr Möglichkeiten, als dein Verstand dir jemals einreden würde.
Ich bin hier für Frauen, die sagen:
„Ich will nicht mehr jammern. Ich will verstehen. Ich will fühlen. Und ich will losgehen.“
Und ja – ich arbeite mit der Anderswelt.
Aber nicht mit Glitzer und Feenstaub, sondern mit Wurzeln, Feuer, Erde und dem, was echt ist.
Ich gebe dir keine kosmische Antwort auf jede Frage.
Aber ich zeige dir, wie du sie in dir selbst wieder hören kannst.
Denn: Die Medien verblöden dich.
Die Anderswelt erleuchtet dich.
Klar. Direkt. Mit Herz. Und mit der Kraft, die du brauchst.
Wenn du auch auf deinen Seelenpfad zurück finden willst – schau dir unbedingt meinen Selbstlernkurs dazu an „Schamanischer Seelenpfad – zwischen den Welten wandeln“.
🌕 Wofür ich stehe – und wofür nicht
Ich stehe für:
Ich stehe nicht für:
- Intuition, die tiefer geht als jeder noch so schlaue Plan im Kopf
- bodenständige Spiritualität – ohne Show, aber mit Wirkung
- das Erinnern an deine eigene Kraft
- den Mut, Veränderung wirklich zu leben – nicht nur davon zu reden
- ehrliche Gespräche, echte Magie und Räume, in denen du wieder du selbst sein darfst
- Esoterisches Schönreden & Einhorn-Regenbogenglitzer
- Heulsusen-Energie und „die anderen sind schuld“-Mentalität
- 08/15-Coaching mit Konzept X für Thema Y
- Veränderung ohne Eigenverantwortung
Und wer ich sonst noch bin...
Ich lebe vegan – nicht, weil’s grad Trend ist, sondern aus Überzeugung und aus Liebe zu unseren tierischen Seelengefährten.
Ich liebe die Berge in Tirol, das Sitzen am Feuer – ja, auch mal mit einem kalten Bier.
Bei Sommergewittern bin ich gern draußen, barfuß im Regen – nein, ich bin nicht lebensmüde 😉aber lebendig. Und das ist ein Unterschied.
Ich stelle mein Deo, Shampoo und Duschgel selbst her.
Weil mein Körper nicht der Endlagerplatz für Chemie ist – und weil’s ehrlich gesagt einfach Spaß macht. Und weil ich in Patschouli baden könnte 😁 (was ich auch tue!)
Ich sitze lieber mit meinen Tieren am Waldrand und lausche der Stille (ja, die kann man hören) der Natur als auf einem Kongress dem Blabla anderer Menschen. (Damit kannst du mich jagen.)
Ich liebe meine Patchwork-Stoffhosen, meine Zöpfe und kleinen Dreads – die ich früher nie getragen hätte, weil es „nicht ins Business passt“.
Aber heute? Heute passt es zu mir. Und es ist mir auch völlig egal, was „passt oder nicht passt“ – letzendlich will/muss/darf ich mich wohlfühlen
Ich vertraue der Anderswelt mehr als dem Abendprogramm.
Ich spreche mit Tieren, Bäumen, Elementen – und ja, sogar mit Steinen. Und weißt du was? Sie sprechen auch mit mir🪵.
Ich glaube nicht an Zufälle – aber daran, dass uns alles zufällt, was längst fällig ist.
Und ich finde: Eine gute Räucherung zur Reinigung macht einfach mehr Freude, als stundenlang mit dem Feudel durch die Wohnung zu fegen🧹- gut, den Besen schwing ich dann schon mal ab und an😉.
Wollen wir ein Stück weit deinen Weg gemeinsam gehen?
Wenn du bis hierher gelesen hast, dann spürst du wahrscheinlich schon, dass du nicht allein bist.
Dass du nicht falsch bist mit deiner Sehnsucht nach Tiefe, Natur und Sinn.
Und dass du sehr wohl etwas verändern kannst – ohne alles aufzugeben, ohne auszusteigen, ohne dich zu verlieren.
Nur mit kleinen, echten Schritten.
Mit dem, was du eh schon in dir trägst.
Ich begleite dich gern ein Stück auf deinem Seelenpfad.
Ehrlich. Intuitiv. Und mit beiden Füßen auf der Erde.
Wenn du dir unsicher bist, wo du anfangen sollst, können wir auch gern in einem kurzen, kostenfreien Gespräch spüren, ob und wie ich dich begleiten darf:
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Wie auch immer du dich entscheidest – ich freue mich, dass du hier bist.
Und vielleicht war das ja schon dein erster Schritt.
Alles Liebe, deine Ina