schamanismus online lernen eine frau zwischen den welten alltag und anderswelt

Kann man Schamanismus online lernen – oder braucht es dafür den direkten Kontakt?

Zuletzt aktualisiert am von Ina Allard

Um Schamanismus zu lernen braucht es doch zwingend einen live Kurs vor Ort, oder?

Diese Frage höre ich oft, und ich finde sie berechtigt – weil dahinter eigentlich eine tiefere steckt, nämlich ob sich das, was im Schamanismus passiert, überhaupt über einen Bildschirm übertragen lässt oder ob der direkte, körperliche Kontakt mit einem Lehrer, einem Ort, einer Gruppe dafür zwingend nötig ist.

In diesem Beitrag schauen wir uns drei Dinge genauer an:

  • was beim schamanischen Online-Kurs wirklich funktioniert und wo die Grenzen liegen,
  • warum die Frage „Schamanismus online lernen – ja oder nein?“ vielleicht die falsche Frage ist,
  • und für wen das Online-Format nicht nur eine praktische Alternative ist, sondern schlicht die bessere Wahl.

Wenn du also fragst, ob man Schamanismus online lernen kann – dann lautet meine ehrliche Antwort: Schamanismus lernst du nicht. Du erinnerst dich an etwas, das tief in dir verwurzelt ist. Und dieses Erinnern passiert nicht in einem bestimmten Raum, nicht zu einer bestimmten Uhrzeit und nicht weil jemand neben dir sitzt. Es passiert, wenn du bereit bist – und die Bedingungen stimmen.

Schamanismus online lernen – was wirklich funktioniert und wo die Grenzen liegen

Schamanismus ist keine Theorie, die du dir anlesen und dann abhaken kannst. Es gibt keine Prüfung am Ende, keine Zertifizierung, die irgendjemanden zum Schamanen macht – auch wenn es immer noch „Ausbilder“ gibt, die genau damit werben. Für mich ist klar: Ein persönlicher Entwicklungsweg, und genau das ist schamanisches Wirken, lässt sich nicht überprüfen oder zertifizieren.

Doch es gibt sehr wohl Wissen, Techniken und Praktiken, die sich auch über einen Online-Kurs tief und wirkungsvoll vermitteln lassen und dabei weit über die schamanischen Basics hinaus gehen.

Die schamanische Reise lässt sich online erlernen. Was du dafür brauchst, ist Stille, eine Trommel oder eine Trommelaufnahme, deine Intention und eine gute Anleitung. Ob du diese live vor Ort oder in einem schamanischen Onlinekurs bekommst, macht für die Reise selbst keinen Unterschied – denn du reist nach innen, nicht in den Raum um dich herum.

Die Arbeit mit deinem Krafttier beginnt in dir, nicht im Außen. Die erste Begegnung, die Verbindung, das Vertiefen dieser Beziehung über Zeit und Raum – all das passiert in der Anderswelt, und die Anderswelt ist nicht ortsgebunden, du kannst auch online deinen persönlichen Zugang finden.

Selbst die Arbeit im Medizinrad, das Verständnis für die schamanische Weltsicht und die Verbindung zu den Elementen, der Natur usw., sind Themen, die sich über gut strukturierte Online-Kurse erschließen lassen, wenn sie mit echten Übungen verbunden sind, nicht nur mit Texten, die du passiv konsumierst.

Was online naturgemäß anders ist: der direkte Kontakt zwischen Menschen im selben Raum, die gemeinsame Gruppenenergie, der Moment nach einer Trommelreise, wenn alle ihre Erlebnisse teilen und du spürst, wie sich die Erlebnisse der anderen auf deine eigene Wahrnehmung einwirken. Das gibt es online in dieser Form nicht.

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Der Unterschied zwischen Konsumieren und wirklich Üben

Hier liegt für mich der entscheidende Punkt, und er gilt genauso für Präsenz-Seminare wie für Online-Kurse: Du kannst stundenlang Videos schauen, PDFs lesen und dir alles theoretisch erklären lassen – und trotzdem keinen einzigen Schritt auf dem schamanischen Weg gemacht haben. Weil der Weg nicht im Verstehen liegt, sondern im Erfahren.

Ein guter Online-Kurs zum Schamanismus bringt dich ins Tun. Er gibt dir konkrete Übungen, die du wirklich machst und nicht nur überfliegst, er führt dich in die schamanische Reise und gibt dir Zeit und Raum, deine Erlebnisse zu reflektieren, und er begleitet dich dabei, deine eigene Wahrnehmung zu schärfen – dieses leise innere Wissen, das die meisten von uns über die Jahre verlernt haben. Das ist auch etwas essentielles, die eigenen Erfahrungen zu machen. Und dafür spielt es keine Rolle, ob du online oder offline vor Ort Schamanismus lernst. Denn das kann dir niemand beibringen, das ist etwas, dass du selbst erlebst.

Schamanismus ist kein Lernen sondern ein Erinnern – egal ob online oder live vor Ort.

Was ich in meinem eigenen Online-Kurs immer wieder erlebe: Menschen, die noch nie zuvor eine schamanische Reise gemacht haben, verbinden sich beim ersten Versuch mit ihrem Krafttier. Manchmal sogar tiefer als jemand, der schon zehn Präsenz-Seminare besucht hat – einfach weil die Bedingungen gestimmt haben und sie wirklich dabei waren, anstatt nur körperlich anwesend zu sein.

Was du mitbringen musst – egal ob online oder vor Ort

Schamanismus wird dir kein Kurs dieser Welt beibringen, wenn du nicht bereit bist, die Kontrolle loszulassen. Das klingt dramatischer, als es ist – gemeint ist damit, dass du aufhören musst, alles mit dem Verstand einordnen zu wollen. Die Frage „Bilde ich mir das ein?“ ist der verlässlichste Weg, deine eigene Wahrnehmung kleinzuhalten.

Was du brauchst, ist Neugier ohne Erwartung, Bereitschaft zur Stille und ein Mindestmaß an Konsequenz – also die Übungen auch wirklich zu machen, wenn niemand dich dabei beobachtet oder direkt anleitet. Das ist online gleichzeitig die größte Herausforderung und die größte Stärke: Du übst in deinem eigenen Alltag, in deinen eigenen vier Wänden, und du merkst sehr schnell, wie sich das anfühlt, wenn der Schamanismus nicht nur etwas ist, das du einmal im Monat in einem Seminarraum erlebst, sondern etwas, das du nach und nach, mehr und mehr, in deinem normalen Alltag anwendest.

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Für wen Schamanismus online lernen besonders gut passt

Du gehst in deinem eigenen Tempo – ohne Vergleich, ohne Druck von außen

Wenn du weißt, dass du nicht gut in Gruppen bist – zumindest nicht am Anfang, wenn alles noch neu und vielleicht auch ein bisschen unheimlich ist –, dann ist das Online-Format oft der bessere Einstieg. Du kannst in deinem eigenen Tempo arbeiten, du kannst pausieren und eine Übung wiederholen, und du musst deine ersten, oft noch wackeligen Erfahrungen nicht sofort vor fremden Menschen teilen.

Dadurch rutschst du auch nicht in die „ich muss mich beweisen“- oder „ich vergleiche mich mit den anderen“-Falle, die in Gruppen so leise entsteht, dass die meisten sie erst bemerken, wenn sie schon mittendrin stecken. Wenn du für dich in deinem vertrauten Umfeld arbeitest, bist du einfach nur du – und das ist etwas sehr wichtiges im schamanischen Tun. Und wenn das Leben gerade besonders viel von dir verlangt, kannst du eine Woche pausieren und dann genau da weitermachen, wo du aufgehört hast – ohne schlechtes Gewissen, ohne Rückstand, ohne das Gefühl, etwas aufholen zu müssen. Du gehst, wenn du bereit bist – nicht wenn der Kalender es vorschreibt.

Kein Termin, an dem du funktionieren musst

Ein Live-Seminar hat einen festen Termin. Und an diesem Termin musst du funktionieren – egal, wie es dir an diesem Tag geht, egal ob du gut geschlafen hast, ob gerade emotional viel los ist oder ob sich dein Körper einfach nach Rückzug sehnt. Du hast gebucht, du gehst hin, du bist dabei. Das ist bei vielen Menschen ein echter innerer Widerstand, der sich im Nachhinein gerne als Unlust oder mangelnde Disziplin anfühlt – aber in Wirklichkeit ist es einfach so, dass wir nicht jeden Tag gleich aufnahmefähig sind, und schamanische Arbeit braucht Offenheit, keine Pflichterfüllung. Unter Druck – und den haben wir alle im normalen Alltag zu Genüge – funktioniert die schamanische Reise am Anfang schwer bis gar nicht.

Und das gilt genauso für Online-Kurse mit festen Live-Terminen – denn auch die finden meistens abends statt, weil das für die meisten Menschen organisatorisch am einfachsten passt. Vielleicht geht es dir wie mir: Der Abend ist einfach nicht meine „Schaffenszeit“, da ist der Akku leer, der Kopf voller Gedanken vom Tag und mein Körper will einfach Ruhe.

Gerade wenn man das schamanische Reisen neu kennenlernt ist es aus meiner Sicht extrem wichtig, dass die Bedingungen perfekt sind und man es nicht in ein Zeitfenster presst, das vielleicht für andere Menschen passt, aber eben nicht für dich. Du verschenkst einfach Potenzial und machst es dir unnötig schwer, wenn du dich zu einer Uhrzeit in diese Arbeit zwingst, zu der dein System längst auf Regeneration umgeschaltet hat. Schamanische Erfahrungen sind dann kraftvoller, tiefer und klarer, wenn du sie zu deiner besten Tageszeit machst – und nur du weißt, wann das ist.

Kein Druck, deine Erfahrungen sofort in Worte fassen zu müssen

Was du in einer schamanischen Reise erlebst, ist oft zart, bildhaft, schwer greifbar – und es braucht Zeit, bis du weißt, was es bedeutet. In einer Live-Gruppe entsteht fast immer ein unausgesprochener Erwartungsdruck: Was hast du gesehen? Was hat es dir gebracht? Und plötzlich sitzt du da, noch halb in der Anderswelt, und sollst in vollständigen Sätzen erklären, was du kaum selbst verstehst. Online verarbeitest du in deinem eigenen Tempo. Du kannst sitzen bleiben, nachspüren, schreiben, schlafen darüber – und das, was du erlebt hast, darf sich in Ruhe setzen, bevor du es irgendjemandem erklärst.

Ich selbst habe auch die Erfahrung gemacht, je mehr man sich austauscht, desto mehr geben eben auch andere ihren Senf dazu. Was nicht unbedingt schlecht ist, doch gerade am Anfang kann das auch verwirren, wenn du ein Erlebnis hattest und direkt eine Deutung dazu bekommst, die aber vielleicht gar nicht dir entspricht. Aus diesem Grund biete ich schamanische Selbstlernkurse online an – und für alle, die den Austausch möchten, gibt es optional eine 1:1 Begleitung.

Du entscheidest, wann der Moment stimmt

Ein Online-Kurs gibt dir das zurück. Du entscheidest, wann du dich auf die Reise in die Anderswelt begibst – und du gestaltest den Rahmen drumherum so, wie er sich für dich richtig anfühlt. Die Kerze, die du gerne hast. Die Decke, in die du dich einwickelst. Das Räucherwerk, dessen Geruch dich sofort in einen anderen Zustand bringt. Dein Platz, dein Raum, deine Stille. Du bist nicht in einem fremden Seminarraum, in dem du erst einmal ankommen musst, nicht neben Menschen, deren Energie du unbewusst wahrnimmst, bevor du überhaupt bei dir bist.

Du startest bereits in einem Zustand von Vertrautheit und Sicherheit – und genau das ist die Basis, auf der schamanische Erfahrungen wachsen können. Dein Nervensystem muss sich nicht erst beruhigen, es ist schon ruhig. Und das macht einen Unterschied, den du spüren wirst.

Der Kostenfaktor – heutzutage nicht zu unterschätzen

Und dann ist da noch etwas, das zwar pragmatisch klingt, aber in der Realität für viele Menschen ein echtes Argument ist: die Kosten. Ein Präsenz-Workshop bedeutet nicht nur den Kurspreis, der in der Regel auch viel höher ist als bei einem schamanischen Onlinekurs – er bedeutet Sprit, manchmal eine Übernachtung, Verpflegung unterwegs, vielleicht Parkgebühren. Das summiert sich schneller, als man denkt. Ein Online-Kurs findet dort statt, wo du gerade bist – du brauchst nichts zu organisieren, nichts einzupacken und nirgendwo hinzufahren, und das gesparte Geld kannst du lieber in das stecken, was wirklich zählt: in die Tiefe deiner eigenen Arbeit.

Kein erfahrener Lehrer in deiner Nähe? Kein Problem.

Nicht nur wenn du in einer Region lebst, in der es schlicht keine erfahrenen schamanischen Lehrer gibt – und das ist in vielen Teilen Deutschlands immer noch der Fall –, ist ein guter Online-Kurs keine Kompromisslösung, sondern die einzig realistische Option. Und wenn du spürst, dass da etwas in dir ist, das sich erinnern möchte – diese leise Sehnsucht nach einer tieferen Verbindung zur Natur, zu dir selbst, zur unsichtbaren Welt –, dann musst du nicht erst warten, bis das Leben dir den perfekten Präsenz-Workshop vor die Tür liefert. Der Einstieg kann jetzt beginnen, von wo du gerade bist.

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Seriosität – Woran erkennst du einen guten schamanischen Onlinekurs?

Weil Schamanismus online lernen gerade so ein großes Thema geworden ist, ist leider auch die Anzahl der Angebote gewachsen, die zwar schön verpackt sind, aber wenig Substanz haben. Deshalb ein paar Dinge, auf die es sich lohnt zu achten, bevor du buchst.

Lebt die Person selbst, was sie lehrt? Das ist für mich das wichtigste Kriterium überhaupt – nicht der Lebenslauf, nicht die Zertifizierungen, nicht wie professionell die Website aussieht. Schamanismus ist ein Lebensweg, kein Lehrfach wie Mathematik. Jemand, der ihn wirklich geht, merkt man – in der Art, wie diese Person schreibt, spricht und mit dem umgeht, was sie nicht weiß.

Bringt der Kurs dich ins Tun? Ein guter schamanischer Onlinekurs besteht nicht hauptsächlich aus Theorie, die du konsumierst, sondern aus Übungen, die du wirklich machst. Schamanische Reisen, Krafttierarbeit, Naturverbindung, Arbeit mit den Elementen, Ritualarbeit, usw. – das sind gelebte Erfahrungen. Wenn ein Kurs vor allem erklärt und wenig führt, ist das ein Warnsignal. Auch solltest du immer wieder animiert werden, selbst auszuprobieren, dich selbst zu erfahren und nicht nur starren Anleitungen zu folgen.

Werden Heilversprechen gemacht? Wenn jemand verspricht, dass du nach dem Kurs dein Leben transformiert hast, traumatische Erlebnisse aufgelöst werden oder du in bestimmter Zeit bestimmte Fähigkeiten entwickelst – dann lass lieber die Finger davon. Schamanische Arbeit ist tiefgreifend, aber sie ist kein Versprechen. Sie ist vielmehr eine Einladung, deiner schamanischen Urkraft ein Stück weit wieder näher zu kommen.

Wie geht die Person mit deiner Eigenständigkeit um? Seriöse schamanische Begleitung hat ein klares Ziel: dich in deine eigene Wahrnehmung zu führen, nicht in eine Abhängigkeit vom Lehrer. Wenn jemand suggeriert, dass du ohne seine fortlaufende Begleitung, seine Einweihungen oder seinen persönlichen Zugang nicht wirklich vorankommen kannst – dann ist das kein Zeichen von Tiefe, sondern von fehlendem Respekt vor deinem eigenen inneren Wissen. Ein guter Kurs gibt dir Werkzeuge, die dir gehören. Und eine gute Lehrerin ist froh, wenn du irgendwann alleine gehst.

Es geht nicht um online oder live vor Ort…

Online oder vor Ort ist letztlich nicht die entscheidende Frage. Die entscheidende Frage ist, ob du bereit bist, wirklich einzutauchen – und ob der Kurs, den du wählst, dich dabei wirklich führt oder nur beschäftigt.

Dein inneres Wissen ist verlässlicher, als du vielleicht gerade glaubst – und genau daran wirst du arbeiten, wenn du anfängst.

Wie du jetzt anfangen kannst Schamanismus online zu lernen

Wenn du einen ersten, niedrigschwelligen Einstieg suchst, ist PfadFinderin genau das Richtige für dich – ein kompakter Online-Kurs, der dich in 21 Tagen zu deinem Krafttier und deinem persönlichen Kraftplatz führt, ohne dass du vorher irgendetwas wissen oder können musst.

Wer tiefer gehen möchte und bereit ist, den Schamanismus wirklich als Lebensweg zu erkunden, findet im schamanischen Seelenpfad einen umfassenden schamanischen Online-Kurs, der dich Schritt für Schritt in die Andersweltbegleitet – von den drei Welten und der Arbeit mit Krafttieren und weiteren Helfern über die Verbindung zu Natur und Elementen bis hin zu Heil- und Energiearbeit, Orakel, Ritualen und schamanischer Medizin. Mit dem Code Seelenpfad10 sparst du kurze Zeit 99€ auf den schamanischen Seelenpfad-Onlinekurs.

Du kannst heute noch deinen schamanische Weg starten, bist du bereit?

Häufige Fragen zum Thema Schamanismus online lernen

Kann man schamanische Reisen online erlernen?

Ja – und zwar vollständig. Die schamanische Reise ist eine innere Erfahrung, die nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist. Was du brauchst, ist Stille, eine Trommelaufnahme, deine Intention und eine gute Anleitung. All das lässt sich online genauso vermitteln wie in einem Präsenz-Seminar – manchmal sogar besser, weil du in deiner vertrauten Umgebung bist und dein Nervensystem entspannt ist, bevor du überhaupt anfängst.

Ist ein schamanischer Onlinekurs genauso wirksam wie ein Präsenz-Workshop?

Für viele Themen ja, für manche Dinge hat der direkte Kontakt seinen eigenen Wert. Die Verbindung zum Krafttier, die Arbeit mit dem Medizinrad, die schamanische Reise – all das funktioniert online. Was ein Präsenz-Workshop bietet, ist die gemeinsame Gruppenenergie und der direkte Kontakt zwischen Menschen im selben Raum.

Was brauche ich für einen schamanischen Onlinekurs?

Nicht viel. Eine ruhige Umgebung, in der du ungestört bist. Eine Trommelaufnahme – die bekommst du im Kurs. Die Bereitschaft, loszulassen und dem zu vertrauen, was du erlebst, auch wenn der Verstand zuerst fragt: „Bilde ich mir das ein?“ Vorwissen oder besondere Fähigkeiten brauchst du keine – Schamanismus ist kein Lernen, sondern ein Erinnern, und dieses Erinnern beginnt dort, wo du gerade bist.

Was ist der Unterschied zwischen Neo-Schamanismus und traditionellem Schamanismus?

Traditioneller Schamanismus ist tief in bestimmten Kulturen und Völkern verwurzelt – er ist untrennbar mit einer spezifischen Gemeinschaft, Sprache und Überlieferung verbunden. Neo-Schamanismus, wie ich ihn verstehe und lehre, greift auf schamanische Grundprinzipien zurück – die Verbindung zur Natur, die Reise in die Anderswelt, die Arbeit mit Krafttieren und Helfern – und macht sie zugänglich für Menschen, die keiner dieser traditionellen Linien angehören, aber dennoch spüren, dass da etwas ist, das sich erinnern möchte. Es geht nicht darum, eine fremde Kultur zu kopieren, sondern darum, eine uralte Verbindung wiederzufinden, die in uns allen angelegt ist.

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Hey, ich bin Ina

Ich weiß, wie es sich anfühlt, im Alltag zu funktionieren – und dabei leise zu spüren, dass da noch mehr sein muss. Mein Weg zum Schamanismus begann in einer Zeit, in der ich mich leer und rastlos fühlte, obwohl von außen alles gut schien.

Die Natur, die Anderswelt und die Verbindung zu meiner inneren Kraft haben mein Leben verändert. 

Und wenn ich das geschafft habe – dann schaffst du das auch, oder? 🤗

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