Samhain

Samhain – wenn die Schleier dünner werden

Wenn die Schleier fallen – Samhain und der Beginn der Rauhnächte

Wenn die Nebel über die Felder ziehen, die Dämmerung den Horizont verschluckt und du nicht mehr klar erkennst, was vor dir liegt – dann haben wir die Schwelle zur Samhain-Zeit erreicht. In diesen Tagen verschwimmen die Welten. Gestalten zeigen sich im Nebel, Wesen treten hervor, die sonst verborgen bleiben. Die Stimmung ist fast gespenstisch, und genau darin liegt die besondere Kraft von Samhain: die Schleier sind dünner, die Anderswelt rückt näher – und sie bleiben es bis hinein in die Rauhnächte.

Mit Samhain beginnt die dunkle Jahreshälfte und zugleich die Zeit der Vorbereitung: das Tor öffnet sich langsam für jene zwölf Nächte zwischen den Jahren, die wir Rauhnächte nennen. Alles, was du jetzt bewusst loslässt oder ehrst, wirkt bis in diese besondere Schwellenzeit nach.

Unsere Vorfahren waren überzeugt, dass in dieser Übergangszeit die Grenzen aufgehoben sind – zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Diesseits und Jenseits. Sie ehrten ihre Ahnen, suchten Zeichen und baten die Anderswelt um Rat.

Die Wurzeln von Samhain – und wann wir es heute feiern

Samhain ist das Fest zum Gedenken der Ahnen und hat seinen Ursprung in der Zeit der Kelten und Germanen. Laut anderer Quellen wurde es schon 700 v. Chr. als „Fest von Tara“ begangen, eine der wichtigsten altirischen Versammlungen. Später, während der Christianisierung, wurde dieses Fest – wie auch die anderen Jahreskreisfeste – von der Kirche mit einer ähnlichen Bedeutung versehen und umbenannt. Aus dem keltischen Samhain wurde das christliche Allerheiligen. Wobei ich finde: Allerseelen passt hier noch besser.

Samhain gehört zu den vier Mondfesten im Jahreskreis – und es ist das einzige, das traditionell mit dem Neumond verbunden wird.

Heute hat sich eingebürgert, Samhain vom 31. Oktober auf den 1. November zu feiern. Je nach Tradition gibt es jedoch unterschiedliche Zeitpunkte:

  • Kalender-Samhain: Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November
  • Astro-Samhain: wenn die Sonne 15° Skorpion erreicht – 2025 am 6. November
  • Lunar-Samhain: am 11. Neumond nach der Wintersonnenwende – 2025 am 21. Oktober

Diese Vielfalt zeigt, dass Samhain mehr ist als ein Datum im Kalender. Es ist ein Übergang, eine Schwelle – in der die Dunkelheit, die Unterwelt und die Schatten bis zur Wiedergeburt des Lichtes zur Wintersonnenwende die Herrschaft übernehmen.

Ab jetzt bis zum Ende der Rauhnächte am Dreikönigstag fällt der Kontakt zu den Ahnen – aber auch zur Anderswelt – leichter als sonst. Das heißt, wir können nun auch einfacher die Naturwesen, Krafttiere und natürlich liebe Verstorbene um Rat oder um Hilfe bitten.

Wenn du dazu ein passendes Räucherwerk suchst, welches dir helfen kann, diese Schwelle einfacher und geschützt zu überschreiten, dann schau mal hier. Ahnenlicht kann dich dabei unterstützen.

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Zum Gedenken der Ahnen

Man kann, darf und soll seiner Ahnen immer gedenken, doch zu Samhain sagt man, sind die Schleier in die Anderswelt besonders dünn. Die Anderswelt ist für mein Verständnis die Welt der Naturgeister, Krafttiere, aber eben auch der Verstorbenen. Jetzt um diese Zeit kannst du leichter mit ihnen in Kontakt treten wenn du das möchtest.

Vielleicht möchtest du dir einen kleinen Ahnenaltar einrichten? Das kann ein schöner Platz im Haus sein, bspw. auf einem Sideboard. Oder du verwendest einen extra Tisch oder auch einen Stuhl. Der Ahnenplatz soll ruhig sichtbar sein, also nicht irgendwo versteckt. Diesen Platz kannst du nun ganz deinen Lieben widmen, die dir schon voraus gegangen sind. Natürlich auch, wenn du ein Tier hast, das nicht mehr physisch hier ist.

Der Ahnenaltar

Lege eine schöne Decke auf, dekoriere liebevoll mit Dingen, die dich an den Verstorbenen erinnern. Stelle gerne ein Foto auf und zünde eine Kerze an. Es gibt auch spezielle Räuchermischungen, die du verwenden kannst.


An diesem Platz kannst du jetzt ganz zur Ruhe kommen. Du musst dich nicht irgendwie konzentrieren oder etwas bestimmtes tun, lasse dich einfach in die Energie ein, die von diesem Platz ausgeht. Dort kannst du auch mit dem Verstorbenen sprechen, vielleicht empfängst du wertvolle Botschaften. Das muss nicht sofort sein, achte einfach auf Zeichen in den kommenden Tagen. Natürlich kannst du dich auch bei ihnen bedanken. Durch sie bist du hier auf dieser Erde, ohne deine Ahnen gäbe es dich nicht.


Vielleicht bist du auch mit der ganzen Familie zusammen, ihr könnt euch Geschichten erzählen, Anekdoten, die zu dem Verstorbenen passen. Indem man sie dadurch „aufleben“ lässt, sind sie immer bei uns. Es darf auch ruhig gefeiert werden, es muss nicht immer ruhig und traurig sein!

Samhain Rituale – Wenn die Verstorbenen zu Gast sind

Diese Samhain Rituale helfen dir, die Verbindung zu den Ahnen zu spüren und ihnen Licht und Dankbarkeit zu schenken.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als Kind mit meiner Oma aus Futterrüben „Fratzen“ geschnitzt habe (so wie heute die Kürbisgesichter zu Halloween) und wir dann abends damit durchs Dorf gegangen sind. Das war damals immer etwas Besonderes. Um den Verstorbenen, die zu Besuch kommen wollen, den Weg zu weisen, kannst du solche „Fratzen“ aus Rüben oder Kürbisen vor die Tür stellen. Oder du nimmst einfach Grabkerzen oder Windlichter mit Kerzen darin und stellst diese vor die Tür und/oder ins Fenster.

Früher hat man auch extra einen Platz am Tisch für die Verstorbenen mitgedeckt und sie so eingeladen, sich nochmal zu zeigen. Das kannst du auch machen, stelle einfach einen zusätzlichen Teller (oder Futternapf) auf den Tisch mit Essen und lasse es über Nacht stehen. Auch damit gedenkst du der Toten. Am nächsten Tag vergräbst du die Reste im Garten. Auch wurde früher die gute Stube abends geheizt für die Verstorbenen, die zu Besuch kamen, und die Bewohner zogen sich dann zurück.

Du kannst diese Nacht bzw. generell die Zeit ab Samhain bis in die Rauhnächte auch nutzen, wenn du noch etwas zu klären hast mit den Verstorbenen. Du kannst es ihnen einfach erzählen, vertraue darauf, dass sie dich verstehen. Oder du schreibst einen Brief, schreib dir alles von der Seele, was dich daran hindert, mit dem Tod in Frieden zu kommen und verbrenne diesen im Freien. Streue die Asche in den Wind und sei dir gewiss, dass deine Worte gehört werden.

Räuchern zu Samhain – durch den Rauch in den Ahnenkontakt

Wenn du räuchern möchtest, eignen sich sehr gut Wacholder und Weihrauch. Der Wacholder wird, wie auch der Holunder, von allerlei guten Geistern bewohn. Beide gelten als der direkte Berührungspunkt zur Anderswelt, somit auch zu unseren Ahnen. Zum Räuchern kann man alle Teile des Wacholders verwenden. Beim räuchern steht er für Schutz und Sicherheit, Zugang zu den Ahnen, Erdung. Der Weihrauch steht seit jeher für die Verbindung zum Göttlichen und allem Überirdischen. Er schützt beim räuchern vor negativen Energien, ist reinigend, heilt alte Wunden (auch die Trauer um die Verstorbenen), erweitert das Herz.

Aber auch Rosmarin, den du vielleicht sogar im Garten hast und de als starkes Sonnenkraut gilt ist gut geeignet. Beim Räuchern bringt er Klarheit, Lebenskraft und schützt vor dunklen Einflüssen. Seine Energie wirkt wie ein wärmendes Licht in der Dunkelheit: er stärkt die Erinnerung, hilft, Altes zu ordnen, und schenkt Mut, den eigenen Weg zu gehen. Besonders in der Samhain-Zeit unterstützt er dabei, das Nebelige und Unklare zu durchdringen – so als würdest du einen klaren Sonnenstrahl in den Nebel schicken.

Unser heimisches Schamanenkraut, der Beifuß darf natürlich nicht fehlen. Er gilt seit jeher als „Schwellenkraut“ und öffnet das Tor zur Anderswelt. Zudem reinigt er den Raum und den Geist und ist ein starker Begleiter in Trance und Visionen. Beim Räuchern zu Samhain verbindet er dich mit deinen Ahnen, klärt den Raum und schützt zugleich. Er nimmt die Schwere, erdet nach einer Reise und macht dich empfänglich für Botschaften, die aus der Anderswelt kommen.

Gerade in der Samhain-Zeit sind es oft die einfachen Dinge, die stark wirken. Diese Samhain Rituale mit Rauch und Duft öffnen dir den Zugang zur Anderswelt, ohne dass du viel Vorbereitung brauchst.

Samhain ist kein Hexenwerk

Wir haben heute ein bisschen diese alten Traditionen verloren und ich kenne viele, die haben Angst davor, mit Verstorbenen in Kontakt zu treten.

Das was ich dir hier beschreiben ist weder Hexenwerk noch schwarze Magie oder Geisterbeschwörung. Ich möchte dir einfach zeigen, das es wichtig ist, zum einen die Verstorbenen zu würdigen und zum anderen auch, altes Brauchtum, Traditionen und Rituale wieder aufleben zu lassen.

Sie können uns helfen, auch wieder zu uns selbst zu finden. Wie sehr haben wir in dieser schnelllebigen Zeit die Anbindung an unser wahren Ich verloren?
Verstorbene oder „Anderswelt Wesen“ wollen uns helfen, uns wertvolle Botschaften überbringen wenn wir es nur zulassen.

Die Schleier zur Anderswelt sind dünn
Spürst du die Magie der Anderswelt? Sie ist genau so ein Teil von uns, wie „unsere“ Welt. Ab Samhain sind die Schleier besonders dünn und der Kontakt zu Verstorbenen, Krafttieren und Naturwesen einfacher.

Wenn du erst kürzlich ein geliebtes Wesen verloren hast, ist die Definition der Kelten vielleicht ein kleiner Trost für dich:

Sie gingen davon aus, dass die Seele unsterblich ist – ich geh da auch von aus :). Alle verstorbenen Seelen kehren an einen magischen Ort in der Anderswelt zurück. Dieser Ort ist einfach wunderschön, dort gibt es alles, was du dir vorstellen oder auch gar nicht vorstellen kannst. Im keltischen Irland hieß dieser Ort „Tir n’a Nog“, das Land der Jugend. Nach dem Tod kamen die Seelen dorthin, erholten sich „vom Leben“, stärkten sich und wurden immer jünger, bis sie schließlich so jung und bereit waren, wieder geboren zu werden.

Altes loslassen

Samhain ist der Gegenpol zu Beltane. Dort ging es um die Freude auf den Sommer, das Licht, die Wärme. Nun ziehen wir uns zurück, genau wie die Natur sich nun zurück zieht. Einiges stirbt nun ab, damit im Frühjahr wieder Neues entstehen kann. So kannst du diese Zeit auch nutzen, Altes los zulassen.

Auch die Natur zeigt uns, dass der Tod nicht das Ende ist. Denke nur an das Laub, das jetzt nass und braun auf dem Boden liegt. Bald schon ist es vermodert und verrottet. Doch es sit nicht tot – aus ihm entsteht zum einen neues Leben, zum anderen wachsen an dem Baum wieder neue Blätter. Der Kreislauf beginnt von vorne im frühen Frühjahr, bis sich im nächsten Spätherbst alles wieder zurück zieht.

Samhain und die Frage nach dem Sinn – wer bin ich überhaupt?

Samhain ist mehr als ein Gedenkfest. Es ist auch eine Einladung, dich selbst ehrlich zu betrachten. Gerade jetzt, wo die Dunkelheit zunimmt und die Nächte länger werden, zeigen sich auch deine inneren Schatten deutlicher.

Frage dich in einer ruhigen Minute: „Wer bin ich wirklich?“ – jenseits von Namen, Rollen und Alltagsaufgaben. Was macht dich im Kern aus? Welche Werte, welche Stärken, aber auch welche Schattenseiten begleiten dich? Schreib sie dir auf, ohne zu bewerten. Auch das, was unbequem ist. Denn die Schatten gehören genauso zu dir wie das Licht. Sie sind keine Feinde, sondern Lehrmeister. Erkenne sie an, bedanke dich für das, was sie dir gezeigt haben – und wenn es stimmig ist, lass sie gehen.

Wenn dir das Loslassen schwerfällt, schreib deine Gedanken oder Gefühle auf einen Zettel – ein Wort, ein Satz oder auch einen ganzen Brief. Hebe ihn gut auf, bis zu den Rauhnächten. In dieser magischen Schwellenzeit gibt es bestimmte Tage, die sich besonders zum Loslassen eignen. Samhain wirkt wie eine Einstimmung auf diese Nächte zwischen den Jahren: was du jetzt beginnst, setzt sich dort fort und kann noch einmal kraftvoll gelöst und verwandelt werden.

Diese Samhain Rituale sind wie eine Einstimmung: was du heute beginnst, begleitet dich in die Rauhnächte hinein und entfaltet dort seine volle Kraft.

Nutze die November Energie zur Innenschau

Für viele Menschen ist der November keine schöne Zeit. Ist doch meist alles grau in grau, es wird gar nicht richtig hell, überall sind nur Nebel und Düsternis. Ich empfand es eine Zeit lang auch so. Zu dieser Zeit ging es mir nicht gut, es ist schon ein paar Jahre her. Doch seit ich diese Energien, die nun herrschen, zu schätzen weiß, liebe ich es.
Ab jetzt ist grundsätzlich die Energie da, tiefer zu schauen, bewusster zu werden. Vom Außen ins Innen zu wechseln. Nutze diese wertvolle Zeit, sie ist sehr heilsam.

Weißt du, wie schön es ist an einem kalten, nebligen Novembertag am Kachelofen zu sitzen, eine Kerze und wohlriechendes Räucherwerk anzuzünden, einen dampfenden Tee vor sich zu haben und einfach ein Buch zu lesen? Oder auch einfach nichts zu tun, nur beobachten, wie es draußen langsam immer dunkler wird, während die Kerze immer heller erscheint.

Das ist auch eine Qualität von Samhain. Aus dieser Ruhe und Dunkelheit, die nun herrscht hast du die Möglichkeit etwas lichtvolles für das kommende Jahr zu schaffen. Wenn man nicht auch mal zur Ruhe kommt, dann wird sich dir vieles gar nicht zeigen. Ganz einfach, weil du es gar nicht wahrnimmst.

„Der Pfad zum Licht führt durch die Dunkelheit. Wer das Dunkel umarmt, öffnet sich dem Licht“

(Netzfund)

Ich wünsche dir nun ein Samhain, so wie es sich für dich stimmig anfühlt.

Um die Jahreskreisfeste dreht sich auch alles in meinem Räucher-Jahreskurs. Über 12 Monate hinweg bekommst du regelmäßig wert-volle Inhalte zum Räuchern, den Rauhnächten und Jahreskreisfesten freigeschaltet. Tauche tief ein in den Rhythmus der Natur. Hier gehts zum Räucherkurs.

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FAQ zu Samhain Rituale – wenn die Schleier dünner werden

Samhain wird klassisch in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert. Manche Traditionen begehen es astrologisch, wenn die Sonne 15° Skorpion erreicht (2025 am 6. November). Andere orientieren sich am 11. Neumond nach der Wintersonnenwende (2025 am 21. Oktober). Egal welchen Zeitpunkt du wählst – die Energie rund um Samhain bleibt eine Schwelle: zwischen Sommer und Winter, Leben und Tod, Alltag und Anderswelt.

Du musst keine große Zeremonie vorbereiten. Schon kleine Gesten sind wirksam:

Eine Kerze für die Ahnen anzünden.

Einen Brief schreiben, was du loslassen möchtest, und bis zu den Rauhnächten aufbewahren.

Eine einfache Räucherung mit Wacholder und Weihrauch.

Einen Platz am Tisch frei lassen – als Zeichen für die Verstorbenen.
Diese kleinen Samhain Rituale holen die Magie direkt in deinen Alltag, ohne kompliziertes Zubehör.

Samhain ist wie der Auftakt zu den Rauhnächten. Mit Samhain beginnt die dunkle Jahreshälfte – die Schleier zwischen den Welten werden dünner und bleiben es bis in die zwölf Rauhnächte hinein. Alles, was du zu Samhain loslässt oder ehrst, wirkt nach. Wenn du dir jetzt einen Ahnenaltar einrichtest, einen Zettel mit alten Lasten schreibst oder dich bewusst mit deinen Schattenseiten beschäftigst, trägst du diese Arbeit in die Rauhnächte. Dort kannst du sie noch einmal vertiefen und abschließen.

Für den Anfang reichen Wacholder (Schutz, Erdung) und Weihrauch (Herzöffnung, Verbindung nach oben). Dazu kannst du Rosmarin (Klarheit, Mut) und Beifuß (Toröffner, Schwellenkraut) verwenden. Alles andere ist „Kür“. Wichtig ist nicht die exotische Mischung, sondern dass du bewusst räucherst – ein kleiner Bund Beifuß aus deinem Garten wirkt oft stärker als eine teure Fertigmischung.

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Hey, ich bin Ina

Ich weiß, wie es sich anfühlt, im Alltag zu funktionieren – und dabei leise zu spüren, dass da noch mehr sein muss. Mein Weg zum Schamanismus begann in einer Zeit, in der ich mich leer und rastlos fühlte, obwohl von außen alles gut schien.

Die Natur, die Anderswelt und die Verbindung zu meiner inneren Kraft haben mein Leben verändert. 

Und wenn ich das geschafft habe – dann schaffst du das auch, oder? 🤗

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